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      Title: Afrikanischer Erdnusstopf
 Categories: Fleisch, Schwein, Erdnu, Afrika
      Yield: 4 Portionen

      2 md Zwiebeln
    600 g  Schweineschnitzel
      2 tb Erdnussoel
    175 g  Erdnusscreme
           Schwarzer Pfeffer
      1 tb Kreuzkuemmel; gemahlen
      1 pn Cayennepfeffer
           ;Salz
      1 sm Dose Tomaten
    300 ml Fleischbruehe
      1 bn Glatte Petersilie
           Zitronenschnitze

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           -- erfasst: Inge Huenken
           -- 16.09.95


Die Zwiebeln schaelen und fein hacken. Das Schweinefleisch in schmale
Streifen schneiden. Das Erdnussoel in einer Pfanne erhitzen. Das
Fleisch portionsweise darin anbraten und beiseite stellen.

Die Zwiebeln im verbliebenen Oel hellbraun anbraten. Die Erdnusscreme
untermischen und mit Salz, Pfeffer, Kreuzkuemmel und Cayennepfeffer
kraeftig abschmecken.

Die Tomaten mit dem Saft dazugeben. Die Fleischbruehe angiessen und
aufkochen. Das Fleisch wieder in den Topf geben und alles zugedeckt
bei mittlerer Hitze 40 Minuten koecheln lassen.

Inzwischen die Petersilie waschen, einige Zweige zum Garnieren
beiseite legen, von den restlichen die Blaettchen abzupfen und fein
hacken. Das Ragout abschmecken und bei Bedarf nachwuerzen. Die
Petersilie untermischen. Mit der restlichen Petersilie und den
Zitronenschnitzen garnieren.

Beilage: Naturreis.

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      Title: Auberginenpaste (Nigeria)
 Categories: Aufbau, Saucen, Aubergine, Nigeria, Afrika
      Yield: 1 rezept

      1 lg Aubergine
      1    Knoblauchzehe
      1 tb Petersilie; gehackt
      1 ts Sesamkoerner; gemahlen
    1/2 ts Salz
      1 tb Zitronensaft

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           -- H.-U.Stauffer, L.Taddei
           -- J.-Cl.Pulfer, Afrikanisch
           -- Kochen,Rio Verlag Zuerich
           -- 1994, ISBN 3-907768-08-6
           -- Erfasst von Rene Gagnaux


Die Aubergine schaelen, in Salzwasser 10 bis 15 Minuten kochen. Mit
einem Holzloeffel zerdruecken.

Knoblauchzehe dazupressen, die uebrigen Zutaten zugeben und zu einer
Paste vermischen.

Serviervorschlag: mit arabischem Brot (Fladenbrot).

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      Title: Bananen-Kokos-Pudding (Nigeria)
 Categories: Suessspeise, Kalt, Banane, Kokos, Afrika
      Yield: 4 Portionen

      2 sm Kokosnuesse; (*)
      4    Eier
      2 tb Zucker
      4    Reife Bananen

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           -- Nach: H.-U.Stauffer,
           -- L.Taddei,. J.-Cl.Pulfer
           -- Afrikanisch Kochen,Rio
           -- Verlag Zuerich 1994
           -- ISBN 3-907768-08-6
           -- Erfasst von Rene Gagnaux


(*) Beim Kauf der Kokosnuesse darauf achten, dass die Kokosmilch noch
enthalten ist: schuetteln!!

Kokosnuesse oeffnen, Saft auffangen, Fruchtfleisch raffeln.

Eier mit Zucker schaumig schlagen, Kokosmilch dazugiessen.

Bananen zerdruecken, mit Kokosraspeln sowie Eiermischung vermengen,
in eine feuerfeste Form geben und bei mittlerer Hitze backen, bis der
Pudding fest ist.

Der Pudding kann heiss oder kalt serviert werden.

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      Title: Bananenkuechlein (Mali)
 Categories: Suessspeise, Warm, Banane, Afrika
      Yield: 4 Portionen

      6    Reife Bananen
    1/4 c  ;Wasser, warm
    1/4 c  Zucker
      1 c  Mehl
      1 pn Muskatnuss
           Oel

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           -- Nach: H.-U.Stauffer,
           -- L.Taddei,. J.-Cl.Pulfer
           -- Afrikanisch Kochen,Rio
           -- Verlag Zuerich 1994
           -- ISBN 3-907768-08-6
           -- Erfasst von Rene Gagnaux


Bananen puerieren. Zucker in warmes Wasser aufloesen, Mehl mit Wasser
und Bananenpueree vermengen, bis ein glatter Teig entsteht.

Oel in Bratpfanne erhitzen und mit einem Loeffel vom Teig kleine
Mengen in Bratpfanne verteilen und goldbraun braten.

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      Title: Banku, Maisbreikloesse (Ghana)
 Categories: Getreide, Mais, Afrika
      Yield: 4 Portionen

      4 c  Maismehlteig
           -- siehe Rezept
           ;Salz
           ;Wasser (1)
    1/2 l  ;Wasser (2)

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           -- Nach: Jojo Cobbinah und
           -- Holger Ehling
           -- Erfasst von Rene Gagnaux


Den Maismehlteig fuenf Tage gaeren lassen. Anschliessend mit Salz und
kaltem Wasser (1) mischen, bis ein duenner Brei entsteht.

Wasser (2) zum Kochen bringen. Unter staendigem Ruehren langsam den
Mehlbrei zugeben und koecheln, bis er zunehmend fester wird.
Gelegentlich etwas Wasser zugiessen, um den Teig geschmeidig zu
halten. 20 Minuten staendig ruehren. Vom Herd nehmen und abkuehlen
lassen.

Aus dem Teig tennisballgrosse Kloesse formen. Heiss oder kalt
servieren.

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      Title: Banku, Maisbreikloesse (Ghana)
 Categories: Getreide, Mais, Afrika
      Yield: 4 Portionen

      4 c  Maismehlteig
           -- siehe Rezept
           ;Salz
           ;Wasser (1)
    1/2 l  ;Wasser (2)

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           -- Nach: Jojo Cobbinah und
           -- Holger Ehling, Westafri-
           -- kanisch kochen, Ed. dia
           -- 1995, ISBN 3 86034 136 7
           -- Erfasst von Rene Gagnaux


Den Maismehlteig fuenf Tage gaeren lassen. Anschliessend mit Salz und
kaltem Wasser (1) mischen, bis ein duenner Brei entsteht.

Wasser (2) zum Kochen bringen. Unter staendigem Ruehren langsam den
Mehlbrei zugeben und koecheln, bis er zunehmend fester wird.
Gelegentlich etwas Wasser zugiessen, um den Teig geschmeidig zu
halten. 20 Minuten staendig ruehren. Vom Herd nehmen und abkuehlen
lassen.

Aus dem Teig tennisballgrosse Kloesse formen. Heiss oder kalt
servieren.

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      Title: Cassavafisch in Zwiebelsauce (Kamerun)
 Categories: Fisch, Salzwasser, Barsch, Afrika
      Yield: 6 Portionen

    500 g  Cassavafilet
           -- oder Barschfilet
      3 tb Mehl
      2 tb Paniermehl
      2    Knoblauchzehen; gehackt
      8    Zwiebeln; gehackt
      3 tb Tomatenmark
    1/2 ts Pfefferpaste
      1 c  ;Wasser
      3 tb Erdnussoel
      1 bn Petersilie
      1    Zitrone; Saft
           Muskatnuss; gerieben
      3 tb Butter

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           -- Nach: Jojo Cobbinah und
           -- Holger Ehling, Westafri-
           -- kanisch kochen, Ed. dia
           -- 1995, ISBN 3 86034 136 7
           -- Erfasst von Rene Gagnaux


Den Fisch in Scheiben schneiden und in einer Mischung aus Mehl und
Paniermehl wenden. Butter erhitzen und den Fisch, die Haelfte des
Knoblauchs sowie die Zwiebeln darin anbraten. Salzen, pfeffern,
Tomatenmark und Pfefferpaste unterruehren. Kraeftig braten, mit
Wasser abloeschen und zudecken. 15 Minuten koecheln. Am Ende der
Kochzeit Oel, den restlichen Knoblauch, gehackte Petersilie und
Zitronensaft zur Sauce geben. Mit Muskat und Salz abschmecken.

Heiss servieren.

Beilage: Maniok, Garri oder Yams

Bemerkung: wenige afrikanische Fischsorten sind in Europa
erhaeltlich. Die genannten Fische koennen jedoch gut durch hiesige
Fischsorten mit festem Fleisch ersetzt werden, etwa Barsch oder Red
Snapper. Ohnehin lohnt es sich, die Rezepte mit anderen als den
angegebenen Fischsorten auszuprobieren.

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      Title: Chibarwe chakadyiwa - Mais an Erdnussbutter (Zimbabwe)
 Categories: Polenta, Erdnu, Zimbabwe, Afrika
      Yield: 4 Portionen

    250 g  Grobkoerniger Mais
           -- Polentamais
      1 l  ;Salzwasser
      3 tb Erdnussbutter

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           -- H.-U.Stauffer, L.Taddei
           -- J.-Cl.Pulfer, Afrikanisch
           -- Kochen,Rio Verlag Zuerich
           -- 1994, ISBN 3-907768-08-6
           -- Erfasst von Rene Gagnaux


Mais in kochendes Salzwasser geben und kochen, bis er gar ist (ca. 30
Minuten).

Erdnussbutter zugeben und unter stetem Umruehren 15 Minuten kochen lassen.

Wird zu Fleisch serviert.

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      Title: Currysauce (Nigeria)
 Categories: Aufbau, Saucen, Curry, Nigeria, Afrika
      Yield: 1 rezept

      1 sm Zwiebel
      1    Knoblauchzehe
      1 c  Mayonnaise
      3 tb Chillisauce
      2 tb Currypulver
      1 tb Worcestersauce
           ;Salz
           ;Pfeffer

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           -- H.-U.Stauffer, L.Taddei
           -- J.-Cl.Pulfer, Afrikanisch
           -- Kochen,Rio Verlag Zuerich
           -- 1994, ISBN 3-907768-08-6
           -- Erfasst von Rene Gagnaux


Zwiebel raffeln, Knoblauch dazupressen, mit den uebrigen Zutaten gut
vermischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Sauce kalt
stellen.

Zu: Salat, Blumenkohl, Gemuese allgemein.

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      Title: D'lich - Pfefferpaste (Eritrea)
 Categories: Aufbau, Sauce, Berbere, Eritrea, Afrika
      Yield: 1 rezept

      2    Knoblauchzehen
      2 tb Berbere; (*)
      1 tb Oel
           ;Wasser

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           -- H.-U.Stauffer, L.Taddei
           -- J.-Cl.Pulfer, Afrikanisch
           -- Kochen,Rio Verlag Zuerich
           -- 1994, ISBN 3-907768-08-6
           -- Erfasst von Rene Gagnaux


(*) Berbere: Eritreische Gewuerzmischung aus Paprika, schwarzem Pfeffer,
Salz und getrockneten Kraeuter.

Knoblauch pressen, mit Berbere und Oel zu einer zaehfluessigen Paste
verruehren, dabei nur gerade soviel Wasser wie noetig zugeben.

In geschlossenem Glas aufbewahren.

Zum Wuerzen oder als Dip.

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      Title: Derere - Okra (Zimbabwe, suedl. Afrika)
 Categories: Gemse, Frisch, Okra, Zimbabwe, Afrika
      Yield: 4 Portionen

    300 g  Okra; (*) in duenne Scheiben
    1/2 l  ;Wasser
      1 ts Soda
      1    Zwiebel; zerhackt
      1 tb Oel
      2    Tomaten; klein gewuerfelt
      1 pn ;Salz
           ;Pfeffer

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           -- H.-U.Stauffer, L.Taddei
           -- J.-Cl.Pulfer, Afrikanisch
           -- Kochen,Rio Verlag Zuerich
           -- 1994, ISBN 3-907768-08-6
           -- Erfasst von Rene Gagnaux


(*) Okra: in den Tropen weitverbreitete hellgruene bis purpurrote,
etwa fingerlange, zylindrische Frucht mit einem spitzen Ende. Okra
verleiht Saucen die charakteristische schleimige Konsistenz. Okra
wird auch Gombo oder Ladyfinger genannt.

Wasser mit Soda aufkochen, Okra beigeben und auf kleinem Feuer ca. 25
Minuten kochen lassen, bis Okra weichgekocht ist.

Zwiebel in Oel leicht anbraten, zusammen mit den Tomaten dem Okra
beigeben.

Mit Salz und Pfeffer abschmecken und waehrend 15 Minuten unter
staendigem Ruehren auf kleinem Feuer kochen lassen.

Okra wird mit Sadza serviert.

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      Title: Derere - Okra (Zimbabwe, suedl. Afrika)
 Categories: Gemse, Frisch, Okra, Zimbabwe, Afrika
      Yield: 4 Portionen

    300 g  Okra;(*) in duennen Scheiben
    1/2 l  ;Wasser
      1 ts Soda
      1    Zwiebel; zerhackt
      1 tb Oel
      2    Tomaten; klein gewuerfelt
      1 pn ;Salz
           ;Pfeffer

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           -- H.-U.Stauffer, L.Taddei
           -- J.-Cl.Pulfer, Afrikanisch
           -- Kochen,Rio Verlag Zuerich
           -- 1994, ISBN 3-907768-08-6
           -- Erfasst von Rene Gagnaux


(*) Okra: in den Tropen weitverbreitete hellgruene bis purpurrote, etwa
fingerlange, zylindrische Frucht mit einem spitzen Ende. Okra verleiht
Saucen die charakteristische schleimige Konsistenz. Okra wird auch Gombo
oder Ladyfinger genannt.

Wasser mit Soda aufkochen, Okra beigeben und auf kleinem Feuer ca. 25
Minuten kochen lassen, bis Okra weichgekocht ist.

Zwiebel in Oel leicht anbraten, zusammen mit den Tomaten dem Okra beigeben.

Mit Salz und Pfeffer abschmecken und waehrend 15 Minuten unter staendigem
Ruehren auf kleinem Feuer kochen lassen.

Okra wird mit Sadza serviert.

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      Title: Erdnussbaellchen, Kulikuli (Nigeria)
 Categories: Vorspeisen, Warm, Erdnu, Afrika
      Yield: 4 Portionen

    500 g  Ungesalzene Erdnuesse
      1    Zwiebel; gehackt
           Cayennepfeffer
           ;Salz
           Erdnussoel

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           -- Nach: Jojo Cobbinah und
           -- Holger Ehling, Westafri-
           -- kanisch kochen, Ed. dia
           -- 1995, ISBN 3 86034 136 7
           -- Erfasst von Rene Gagnaux


Die Erdnuesse ohne Oel roesten. In einen Mixer geben und mit etwas
Oel zerkleinern, bis eine glatte Masse entsteht. Herausnehmen und
ueberschuessiges Oel auspressen bzw. abschoepfen.

Etwas Oel erhitzen und die Zwiebel darin glasig braten. Zur
Erdnussmasse geben, mit Cayennepfeffer und Salz abschmecken, gut
durchmischen. Aus der Masse Baellchen formen.

Reichlich Oel erhitzen und die Baellchen 3 Minuten darin frittieren.
Herausnehmen und auf Kuechenpapier kurz abtropfen lassen. Heiss
servieren.

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      Title: Fisch in Kuerbiskernsauce (Poisson egusi, Kamerun)
 Categories: Fisch, Hering, Kuerbis, Afrika
      Yield: 6 Portionen

    500 g  Geraeucherte Heringe
      6    Okras
      2    Tomaten
      2    Zwiebeln; gehackt
      2    Knoblauchzehen; gehackt
    200 g  Kuerbiskerne
    1/2 ts Pfefferpaste
      1 bn Petersilie
    1/2 c  Palmoel

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           -- Nach: Jojo Cobbinah und
           -- Holger Ehling, Westafri-
           -- kanisch kochen, Ed. dia
           -- 1995, ISBN 3 86034 136 7
           -- Erfasst von Rene Gagnaux


Den Fisch in kleine Stuecke zerteilen und in leicht gesalzenem Wasser
6 Minuten garen. Die Okras kleinschneiden und zugeben.

Oel erhitzen und die gewuerfelten Tomaten, Zwiebeln sowie Knoblauch
darin duensten. Kuerbiskerne, Pfefferpaste, gehackte Petersilie, den
Fisch, die Okras sowie den Fischsud beifuegen. Aufkochen, die
Temperatur reduzieren und 7 Minuten koecheln.

Gut durchruehren und bei verringerter Hitze weitere 4 Minuten garen.

Beilage: Kochbananen, Yams, Suesskartoffeln oder Reis.

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      Title: Fisch in Senfsauce (Kapverdische Inseln)
 Categories: Fisch, Salz, Kabeljau, Senf, Afrika
      Yield: 4 Portionen

    400 g  Kabeljaufilet
      1    Zitrone; Saft
      8 tb Senf
           Milch
           Mehl
      4 tb Butter
    1/2 c  Mehl; (1)
    1/2 c  Milch; (1)
      1 c  Fischbruehe
    1/2 ts Pfefferpaste
      2    Karotten
    1/2    Sellerieknolle
      1    Stange Lauch
    1/2 c  Erdnussoel

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           -- Nach: Jojo Cobbinah und
           -- Holger Ehling, Westafri-
           -- kanisch kochen, Ed. dia
           -- 1995, ISBN 3 86034 136 7
           -- Erfasst von Rene Gagnaux


Den Fisch in Scheiben schneiden. Zitronensaft mit der Haelfte des
Senfs sowie etwas Milch mischen, salzen und pfeffern. Den Fisch mit
der Paste bestreichen und in Mehl wenden.

Oel erhitzen und den Fisch von allen Seiten 10 Minuten darin braten.
Warm stellen.

Butter erhitzen. Mehl (1) einruehren und hellgelb werden lassen.
Milch (1), Bruehe, den restlichen Senf, Salz und Pfefferpaste
zugeben. Unter staendigem Ruehren aufkochen, damit sich keine
Kluempchen bilden.

Moehren, Sellerie sowie Porree sehr klein schneiden und in die Sauce
geben. 10 Minuten koecheln.

Den Fisch auf einer Platte anrichten und mit der Sauce uebergiessen.

Beilage: Brot, Yams oder Taro (Cocoyams).

Taro: Cocoyams heissen die weniger edlen Vettern der koeniglichen
Yamswurzel. Ihre Vielfalt ist enorm, um nur Eddoes, Taro und Tannia zu
nennen. Sie sitzen als Wurzel mit brauner behaarter Schale direkt
unter der Erde, sind kaum groesser als Kartoffeln und werden wie Yams
bzw. Kartoffeln zubereitet. In einigen Gegenden Westafrikas werden
die Blaetter als Gemuese gegessen.

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      Title: Fischbaellchen (Nigeria)
 Categories: Fisch, Salz, Kabeljau, Afrika
      Yield: 6 Portionen

    250 g  Kabeljaufilet
      4 tb Butter
      4 tb Mehl
    1/2 l  Milch
           Zitronensaft
    1/4 ts Pfefferpaste
      2    Eier
           Paniermehl
      1 bn Petersilie
    1/2 c  Erdnussoel

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           -- Nach: Jojo Cobbinah und
           -- Holger Ehling, Westafri-
           -- kanisch kochen, Ed. dia
           -- 1995, ISBN 3 86034 136 7
           -- Erfasst von Rene Gagnaux


Den Fisch in reichlich Wasser bei mittlerer Hitze 10 Minuten kochen.
Abtropfen lassen und zur Seite stellen.

Butter erhitzen. Mehl einruehren und hellgelb werden lassen. Milch
zugiessen und unter staendigem Ruehren aufkochen, damit sich keine
Kluempchen bilden. Mit Salz und Zitronensaft abschmecken.

Den Fisch zerpfluecken und mit Pfefferpaste unter die Sauce mischen -
sie sollte eine breiige Konsistenz annehmen. Wenn noetig, nachsalzen.
Die Fischmasse auf einer geeigneten Unterlage ausbreiten und
abkuehlen lassen.

Die Eier verschlagen. Aus der Fischmasse Baellchen formen, in Ei und
Paniermehl waelzen.

Oel erhitzen und die Baellchen darin braten, bis sie eine braune Farbe
annehmen. Kurz auf Kuechenpapier abtropfen lassen und vor dem
Servieren mit gehackter Petersilie bestreuen.

Beilagen: Weissbrot, Salat

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      Title: Fischkloesschen in Gemuesesauce (Mali)
 Categories: Fisch, Salz, Gemse, Afrika
      Yield: 6 Portionen

    700 g  Fischfilet
    100 g  Weissbrot
           Milch
      1    Pfefferschote; gehackt
      3    Zwiebeln; gehackt
      1    Knoblauchzehe; gehackt
      1 bn Petersilie
      2    Karotten
      2    Weisse Rueben
      1 sm Weisskohl
      3 tb Tomatenmark
           Frischer Thymian
      1    Lorbeerblatt
           Pflanzenoel
      1 l  ;Wasser

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           -- Nach: Jojo Cobbinah und
           -- Holger Ehling, Westafri-
           -- kanisch kochen, Ed. dia
           -- 1995, ISBN 3 86034 136 7
           -- Erfasst von Rene Gagnaux


Den Fisch in Stuecke schneiden, das Weissbrot kurz in Milch
einweichen.

Fisch, Pfefferschote, 2/3 der Zwiebeln, Knoblauch und gehackte
Petersilie im Mixer puerieren. Das Weissbrot ausdruecken, zur
Fischmasse geben und durchkneten, bis eine glatte Masse entsteht. Die
Haende mit Oel bestreichen und aus der Fischmasse Kloesschen formen.
Oel erhitzen und die Fischkloesschen von allen Seiten darin goldbraun
braten.

Moehren, Rueben und Kohl in Streifen schneiden.

Oel erhitzen und restliche Zwiebel darin glasig braten. Das
Tomatenmark mit etwas Wasser verruehren und die Zwiebel damit
abloeschen.

Die Fischkloesschen beifuegen, Wasser zugiessen und die Temperatur
erhoehen. Wenn die Sauce zu kochen beginnt, Gemuese, Thymian und
Lorbeerblatt beifuegen. Mit Salz abschmecken und bei mittlerer Hitze
garen.

Beilage: Reis

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      Title: Fischpasteten "Teufel im Leib" (Kapverdische Inseln)
 Categories: Vorspeisen, Warm, Thunfisch, Gemse, Afrika
      Yield: 15 pasteten

    500 g  Thunfischfilet
      1    Tomate
      2    Suesskartoffeln
      1 c  Maismehl
      1    Zwiebel; gehackt
      4    Chilis; gehackt
           Palmoel

MMMMM--------------------------QUELLE-------------------------------
           -- Nach: Jojo Cobbinah und
           -- Holger Ehling, Westafri-
           -- kanisch kochen, Ed. dia
           -- 1995, ISBN 3 86034 136 7
           -- Erfasst von Rene Gagnaux


Fisch und Tomate wuerfeln.

Die Suesskartoffeln ungeschaelt garen und im Mixer puerieren. Maismehl
unterruehren, bis der Teig eine geschmeidig-feste Konsistenz annimmt.
Wenn noetig, einige Teeloeffel Wasser hinzufuegen. Den Teig zu einer
Kugel rollen, in ein feuchtes Tuch einschlagen und kalt stellen.

Oel erhitzen und die Zwiebel darin glasig braten. Fisch, Tomate sowie
Chilis zugeben und 10 Minuten braten. Anschliessend vom Herd nehmen.

Teigkugeln von der Groesse eines Golfballs formen und zu Kreisen
ausrollen. Jeweils 1 Teeloeffel Fischfuellung daraufsetzen, die
Teighaelften uebereinanderfalten und an den Raendern zusammendruecken.

Reichlich Oel erhitzen und die Teigtaschen darin schwimmend
ausbacken. Kurz auf Kuechenpapier abtropfen lassen und heiss
servieren.

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      Title: Fischtopf mit Kartoffeln (Calderade, Kamerun)
 Categories: Fisch, Suesswasser, Afrika
      Yield: 4 Portionen

      1 lg Suesswasserfisch
           -- z.B. Lachsforelle
      5 lg Tomaten
      4 lg Kartoffeln
      2    Zwiebeln
           Piment; gemahlen
           Palmoel

MMMMM--------------------------QUELLE-------------------------------
           -- Nach: Jojo Cobbinah und
           -- Holger Ehling, Westafri-
           -- kanisch kochen, Ed. dia
           -- 1995, ISBN 3 86034 136 7
           -- Erfasst von Rene Gagnaux


Den Fisch in grosse Stuecke zerteilen. Tomaten, Kartoffeln und
Zwiebeln jeweils in gleich grosse Wuerfel schneiden.

Oel erhitzen. Nacheinander Fisch, Zwiebeln, Tomaten und Kartoffeln
hineingeben. Mit Salz und Piment wuerzen. Etwas Wasser zugiessen und
aufkochen. Bei verringerter Hitze eine Stunde koecheln.

Erst vor dem Servieren kurz durchruehren. Sehr heiss auftragen.

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      Title: Fritierte Ananas, Abrobe a yakye (Ghana)
 Categories: Sspeise, Warm, Ananas, Afrika
      Yield: 6 Portionen

      2    Ananas
      1 c  Mehl
    1/4 c  Zucker
           Backpulver
    100 g  Butter
      1    Ei
      1 pn Muskatnuss; gerieben
      1 pn ;Salz
           Puderzucker
           Pflanzenoel

MMMMM--------------------------QUELLE-------------------------------
           -- Nach: Jojo Cobbinah und
           -- Holger Ehling
           -- Erfasst von Rene Gagnaux


Die Ananas in Scheiben schneiden. Mehl, Zucker und etwas Backpulver
vrmengen. Die Butter zerlaufen, Ei trennen.

Butter, Eigelb und Muskat sowie Salz mit dem Mehl mischen. Warmes
Wasser einruehren, bis ein duennfluessiger Teig entsteht. Eiweiss
steif schlagen und unterheben.

Oel erhitzen, die Ananascheiben einzeln im Teig wenden und goldbraun
ausbacken. Mit Puderzucker bestreuen und heiss servieren.

MMMMM

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      Title: Fufu, Knollenbrei
 Categories: Kartoffel, Maniok, Yam, Afrika
      Yield: 4 Portionen

      1 kg Maniok
           -- oder Yams
           -- oder Suesskartoffeln
           -- oder Kochbananen
      1 pn ;Salz

MMMMM------------------------FUFUERSATZ-----------------------------
      3 c  Kartoffelpueree
      1 c  Kartoffelmehl

MMMMM--------------------------QUELLE-------------------------------
           -- Nach: Jojo Cobbinah und
           -- Holger Ehling
           -- Erfasst von Rene Gagnaux


Die Knollen schaelen und gegebenenfalls in Stuecke oder Scheiben
schneiden. In Wasser mit Salz garen, anschliessend im Mixer
puerieren.

Da Maniok, Suesskartoffeln oder Yams in Europa nicht ueberall
erhaeltlich sind, erfanden findige Westafrikaner ein halbwegs
befriedigendes Ersatzrezept.

Pueree und Mehl mit kaltem Wasser anruehren, nach Geschmack salzen.
Langsam erhitzen. Bei mittlerer Temperatur kochendes Wasser unter
staendigem Ruehren zugeben, bis die Masse eine weiche, gleichzeitig
jedoch steife Konsistenz annimmt.

MMMMM

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      Title: Fufu, Knollenbrei
 Categories: Kartoffel, Maniok, Yam, Afrika
      Yield: 4 Portionen

      1 kg Maniok
           -- oder Yams
           -- oder Suesskartoffeln
           -- oder Kochbananen
      1 pn ;Salz

MMMMM------------------------FUFUERSATZ-----------------------------
      3 c  Kartoffelpueree
      1 c  Kartoffelmehl

MMMMM--------------------------QUELLE-------------------------------
           -- Nach: Jojo Cobbinah und
           -- Holger Ehling, Westafri-
           -- kanisch kochen, Ed. dia
           -- 1995, ISBN 3 86034 136 7
           -- Erfasst von Rene Gagnaux


Die Knollen schaelen und gegebenenfalls in Stuecke oder Scheiben
schneiden. In Wasser mit Salz garen, anschliessend im Mixer
puerieren.

Da Maniok, Suesskartoffeln oder Yams in Europa nicht ueberall
erhaeltlich sind, erfanden findige Westafrikaner ein halbwegs
befriedigendes Ersatzrezept.

Pueree und Mehl mit kaltem Wasser anruehren, nach Geschmack salzen.
Langsam erhitzen. Bei mittlerer Temperatur kochendes Wasser unter
staendigem Ruehren zugeben, bis die Masse eine weiche, gleichzeitig
jedoch steife Konsistenz annimmt.

MMMMM

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      Title: Gari - Maniokgriess (Ghana)
 Categories: Kartoffel, Maniok, Ghana, Afrika
      Yield: 4 Portionen

    300 g  Gari; Maniokgriess
    150 ml ; Wasser, Menge anpassen

MMMMM--------------------------QUELLE-------------------------------
           -- H.-U.Stauffer, L.Taddei
           -- J.-Cl.Pulfer, Afrikanisch
           -- Kochen,Rio Verlag Zuerich
           -- 1994, ISBN 3-907768-08-6
           -- Erfasst von Rene Gagnaux


Gari in eine Schuessel geben, kaltes Wasser leicht salzen und langsam zum
Gari giessen, gut mischen. Gari darf nur leicht feucht werden, 10 Minuten
aufgehen lassen.

Gari wird als Bestandteil von Gemuese, Fleisch- und Fischeintoepfen
verwendet, kann aber auch als Beilage serviert werden.

MMMMM

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      Title: Gari Foto - Bohnengericht mit Maniokgriess und Ragout
 Categories: Kartoffel, Maniok, Gari, Ghana, Afrika
      Yield: 4 Portionen

    150 g  Schwarzaugenbohnen

MMMMM--------------------FLEISCHZUBEREITUNG-------------------------
      3 tb Palmoel
    300 g  Ragout; vom Lamm, Rind oder
           -- Schwein
           Rote Pfeffer, gemahlen
           ;Salz
      1    Zwiebel
      2    Knoblauchzehen
      1    Steuck Ingwer; a 2 bis 3 cm
      1 pn Curry
      1 pn Muskatnuss
      1 pn Salz
      1 pn Roter Pfeffer
    300 g  Tomaten

MMMMM---------------------GARIZUBEREITUNG---------------------------
    300 g  Gari; Maniokgriess
      1 dl ;Wasser, leicht gesalzen
           -- Menge anpassen,
           -- bis zur doppelten Menge
      2 tb Butter

MMMMM--------------------------QUELLE-------------------------------
           -- H.-U.Stauffer, L.Taddei
           -- J.-Cl.Pulfer, Afrikanisch
           -- Kochen,Rio Verlag Zuerich
           -- 1994, ISBN 3-907768-08-6
           -- erfasst von Rene Gagnaux


Gari wird aus Maniokgriess hergestellt. Das Bohnengericht Gari Foto eignet
sich auch ohne Fleisch als vegetarische Gericht. In Ghana werden die
meisten Gemueseeintoepfe zusammen mit Fisch oder Fleisch zubereitet: es
gibt keine starren Regeln, was zur Zubereitung eines Eintopfes alles
verwendet wird. Es werden auch verschiedene Arten von Spinat, sowie
frische, zarte Blaetter von Maniok - Kassawa - und Suesskartoffeln - sowie
auch Kochbananen - verwendet.

Bohnen ueber Nacht in Wasser einlegen, dann im Dampfkochtopf oder im Topf
in leicht gesalzenem Wasser garkochen.

Palmoel in einer Schmorpfanne erhitzen, Fleisch mit Salz und rotem Pfeffer
wuerzen und gut anbraten.

Zwiebel, in Ringe geschnitten, Knoblauch, gepresst, und Ingwer, geschaelt
und geraffelt, zugeben, zusammen mit Salz und Gewuerze, und anbraten.
Tomaten in Stuecke schneiden und dazugeben; im eigenen Saft 10 Minuten
schmoren lassen.

Bohnen hinzugeben, nur soviel von eigenem Saft dazugiessen, dass die Sauce
nicht zu fluessig wird, Rest eventuell spaeter nachgiessen; Sauce waehrend
ca. 15 Minuten leicht einkochen.

Inzwischen Gari in eine Schuessel geben, leicht gesalzenes Wasser langsam
dazu giessen, gut mischen. Gari darf nur leicht feucht werden. 10 Minuten
aufgehen lassen, dann Butter in Bratpfanne erhitzen, Gari hinzufuegen und
leicht anbraten.

Tip: Ingwer darf nicht weggelassen werden. Der Ingwer verhindert naemlich
Magenblaehungen.

Heiss oder kalt servieren.

MMMMM

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      Title: Gari Foto - Maniokgriess mit Crevetten
 Categories: Kartoffel, Maniok, Gari, Ghana, Afrika
      Yield: 4 Portionen

    300 g  Gari; Maniokgriess
      1 dl ;Wasser, leicht gesalzen
           -- Menge anpassen,
           -- bis zur doppelten Menge
      2 tb Butter
      2    Zwiebeln
    1/2 c  Pflanzenoel
      6    Tomaten
           ;Salz
           ;Pfeffer
    250 g  Crevetten, frisch

MMMMM--------------------------QUELLE-------------------------------
           -- H.-U.Stauffer, L.Taddei
           -- J.-Cl.Pulfer, Afrikanisch
           -- Kochen,Rio Verlag Zuerich
           -- 1994, ISBN 3-907768-08-6
           -- erfasst von Rene Gagnaux


Gari wird aus Maniokgriess hergestellt und ist die Grundlage fuer
zahlreiche Gerichte in Ghana sowie in angrenzenden Laendern Westafrikas.

Gari in eine Schuessel geben, leicht gesalzenes Wasser langsam dazugiessen,
gut mischen: Gari darf nur leicht feucht werden. 10 Minuten aufgehen
lassen.

Butter in eine Bratpfanne erhitzen, Gari hinzugeben und leicht anbraten.

Zwiebeln in kleine Stuecke schneiden, mit dem Oel anbraten. Tomaten
puerieren und zu den Zwiebeln geben, so lange ruehren, bis die Sauce eine
tieforange Farbe bekommt und das Oel ausfaellt. Mit Salz und Pfeffer nach
Geschmack wuerzen.

Crevetten hinzufuegen, unter stetem Ruehren, auf kleinem Feuer
weiterkochen, dann abkuehlen lassen.

Gari mit einer Gabel auflockern, die (abgekuehlte) Sauce hinzufuegen,
kraeftig ruehren, bis alles gut vermischt ist und zum Schluss nochmals
wuerzen.

Heiss oder kalt servieren.

MMMMM

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      Title: Gebackene u. gekochte Maiskloesse (Boodoo, Abolo, Ghana)
 Categories: Mais, Knoedel, Afrika
      Yield: 6 Portionen

      6 c  Maismehlteig
           -- siehe Rezept
      2 sm Suesskartoffeln
    120 g  Erdnuesse
      1 c  Weizenmehl
           Butter
      1 l  ;Wasser (1)
      1 pn ;Salz
      1 c  ;Wasser (2)
      1 c  ;Wasser (3)

MMMMM--------------------------QUELLE-------------------------------
           -- Nach: Jojo Cobbinah und
           -- Holger Ehling, Westafri-
           -- kanisch kochen, Ed. dia
           -- 1995, ISBN 3 86034 136 7
           -- Erfasst von Rene Gagnaux


Die Suesskartoffeln reiben, die Erdnuesse mahlen.

Wasser (1) mit Salz zum Kochen bringen. Die Haelfte des Maismehlteigs
mit kaltem Wasser (2) zu einem duennfluessigen Brei verruehren und in
das kochende Wasser geben. Unter staendigem Ruehren 5 Minuten halbgar
kochen.

Den uebrigen, noch rohen Teig mit kaltem Wasser (3) zu einem
duennfluessigen Brei verruehren. Zu dem halbgaren Brei geben und
koecheln, dabei staendig ruehren. Den zunehmend fester werdenden Brei
mehrfach mit einem Kochloeffel gegen die Topfwand druecken.

Suesskartoffeln und Erdnuesse zugeben. Das Weizenmehl, etwas Salz
und, wenn noetig, etwas Wasser beifuegen. Unter staendigem Ruehren
weitere 10 Minuten koecheln, bis eine feste, klossartige Masse
entsteht. Abkuehlen lassen.

Aluminiumfolie auf <servings> Blaetter in der Groesse eines
Briefbogens zuschneiden und mit Butter einfetten. Den Teigkloss
rollen und in <servings> Stuecke aufteilen. Diese in Folie wickeln
und im auf 200 oC vorgeheizten Ofen 25 Minuten backen.

Vor dem Servieren abkuehlen lassen.

Als Beilage zu gebratenem Fisch sowie Gemuesesaucen.

Gekochte Maiskloesse, Abolo: keine Erdnuesse verwenden. Die
Teigkloesse nicht backen, sondern einzeln in Bananenblaetter oder
Aluminiumfolie wickeln. In reichlich Wasser 20 Minuten garen.

MMMMM

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      Title: Gefuellte Taro (Mankani asombrofi, Ghana)
 Categories: Gemse, Frisch, Taro, Hering, Afrika
      Yield: 4 Portionen

      8    Tarowurzeln
      2    Geraeucherte Heringe
      1    Zwiebel; gehackt
           Palmoel

MMMMM------------------NACH EINEM REZEPT VON------------------------
           -- Jojo Cobbinah und
           -- Holger Ehling
           -- Erfasst von Rene Gagnaux


Den Fisch zerpfluecken und mit der Zwiebel im Mixer puerieren; salzen und
pfeffern. Oel erhitzen und das Fischpueree darin braten.

Die Taro ungeschaelt waschen und auf einem Grill oder im Backofen roesten.
Die verbrannte Haut sorgfaeltig entfernen. Am duennen Ende der Knollen
einen "Deckel" abschneiden, die Taro flach aushoehlen. Fischmasse in die
Taro geben, mit dem Deckel verschliessen. Die Taro aufrecht stellen, damit
sich die Sauce gleichmaessig verteilen kann. Vor dem Servieren im Backofen
nochmals erhitzen.

MMMMM

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      Title: Geschmorter Kohl (Sambia), Arroz
 Categories: Gemse, Frisch, Weisskohl, Sambia, Afrika
      Yield: 4 Portionen

      2    Zwiebeln; gehackt
           Oel
      1    Rote Peperoni; gewuerfelt
      1 ts Curry
    1/2 ts ;Salz
      1 pn ;schwarzer Pfeffer
    500 g  Weisskohl; in Streifen
      4 dl ;Wasser
      2    Kartoffeln; gewuerfelt
      3    Tomaten; gewuerfelt

MMMMM--------------------------QUELLE-------------------------------
           -- H.-U.Stauffer, L.Taddei
           -- J.-Cl.Pulfer, Afrikanisch
           -- Kochen,Rio Verlag Zuerich
           -- 1994, ISBN 3-907768-08-6
           -- Erfasst von Rene Gagnaux


Gerichte mit Kohl sind im suedlichen Afrika verbreitet.

Zwiebeln im Oel duensten. Peperoni, Curry, Salz, Pfeffer, Weisskohl,
Kartoffeln und Wasser zugeben, zugedeckt 20 Minuten kochen lassen.

Die gewuerfelten Tomaten dazugeben und noch 15 Minuten schmoren lassen.

Dazu: Sadza.

Auch: Trockenreis (Arroz genannt: 40 g Reis pro Person in eine Pfanne
geben, doppelt so viel leicht gesalzenes Wasser zufuegen, auf mittlerem
Feuer kochen lassen, bis das ganze Wasser vom Reis aufgenommen worden ist).

MMMMM

MMMMM----- REZEPTI fuer Windows 2.1 registriert, Format Meal-Master

      Title: Huehnerkroketten (Senegal)
 Categories: Geflgel, Haehnchen, Afrika
      Yield: 4 Portionen

      1    Huhn
      4 tb Sesamoel
      2    Zwiebeln
    150 g  Karotten
      1 ts Wacholderbeeren
    150 g  Sesamsamen
           ;Salz
           ;Pfeffer
     12    Weinblaetter; blanchiert
     80 g  Butter
     40 g  Mandeln
     80 g  Zitronenmelisse
    125 ml Suesse Sahne

MMMMM--------------------------QUELLE-------------------------------
           -- Gepostet: Thomas Ruf


Das Huhn vollstaendig von Haut und Knochen befreien und das
Huehnerfleisch durch den Fleischwolf drehen.

Haut und Knochen in 1/4 vom Sesamoel anbraten, gehackte Zwiebeln,
Karottenscheiben und Wacholderbeeren zugeben, etwas Wasser aufgiessen
und zu einem kraeftigen Fond verkochen.

Die Sesamsamen in wenig Oel goldgelb roesten. Die Huehnerfleischmasse
mit 1/3 des Samens verkneten, salzen, pfeffern, kleine Laibchen
formen und in 1/4 vom Sesamoel anbraten.

Aus der Pfanne nehmen, im restlichen Sesamsamen wenden und in die
blanchierten Weinblaetter einhuellen. Die umhuellten Laibchen auf ein
gebuttertes Backblech legen und 30 Minuten bei 220 Grad im Backofen
garen. Bei Bedarf etwas Wasser zugiessen.

Sauce: Wenig Oel erhitzen, die gehackten Mandeln und die restlichen
Sesamsamen leicht anbraeunen, die fein gewiegte Zitronenmelisse
beigeben und mit dem Fond aus den Knochen abloeschen. Sahne zufuegen
und zu einer saemigen Sauce verkochen.

Sauce in eine flache Schuessel giessen und die Laibchen einlegen.

In Senegal serviert man dazu kleine Hirsekuchen. Es passt auch
Polenta dazu.

Info: Sesampflanzen bluehen weiss oder rot und sehen wie
Bluetenstauden aus. Ihre Fruchtkapseln sind voll von Samen, die nicht
nur angenehm schmecken, sonder auch ueber 40 % Oel enthalten.

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      Title: Inschera (Hirsefladenbrot, Eritrea)
 Categories: Backen, Brot, Fladenbrot, Afrika
      Yield: 12 fladen

      2 kg Hirsemehl

MMMMM--------------------------ERSATZ-------------------------------
      1 kg Feingemahlenes Maismehl
      1 kg Weissmehl

MMMMM------------------------AUSSERDEM------------------------------
     80 g  Hefe
           ;Wasser
      1 tb Oel

MMMMM--------------------------QUELLE-------------------------------
           -- H.-U.Stauffer, L.Taddei
           -- J.-Cl.Pulfer, Afrikanisch
           -- Kochen,Rio Verlag Zuerich
           -- 1994, ISBN 3-907768-08-6
           -- Erfasst von Rene Gagnaux


Inschera ist die Grundlage jeder Mahlzeit in Eritrea. Auf den Fladen werden
haufig die anderen Gerichte gereicht (Fleisch, Linsen, Gemuesegerichte).

Mehl mit Hefe zusammen in lauwarmem Wasser in einer Schuessel zu einem
glatten, zaehfluessigen Teig ruehren.

Drei Tage zugedeckt bei Zimmertemperatur ruhen und gaeren lassen.

Anschliessend heisses Wasser dazugeben, bis die Konsistenz eines
Omelettenteig erreicht ist.

Oel in eine Bratpfanne erhitzen. Teig portionsweise dazugeben, verteilen,
zudecken, bis die 'Omeletten' ganz trocken sind, was sehr rasch geschieht.

Inschera kann tiefgefroren werden, indem zwischen die einzelnen Fladen
Pergamentpapier gelegt wird.

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      Title: Kenkey, gesaeuerte Maiskloesse (Ghana)
 Categories: Getreide, Mais, Afrika
      Yield: 6 Portionen

      8 c  Maismehlteig
           -- siehe Rezept
      1 l  ;Wasser (1)
      1 pn ;Salz
      1 c  ;Wasser (2)
      1 c  ;Wasser (3)

MMMMM--------------------------QUELLE-------------------------------
           -- Nach: Jojo Cobbinah und
           -- Holger Ehling
           -- Erfasst von Rene Gagnaux


Kenkey werden stets kalt serviert und schmecken besonders gut zu
Fischeintoepfen sowie Gemuesesaucen aller Art.

Den Maismehlteig acht Tage gaeren lassen. Anschliessend Wasser (1)
mit Salz zum Kochen bringen. Die Haelfte des Maismehlteiges mit
kaltem Wasser (2) zu einem duennfluessigen Brei verruehren und in das
kochende Wasser geben. Unter staendigem Ruehren 7 Minuten halbgar
kochen.

Den uebrigen, noch rohen Teig mit kaltem Wasser (3) zu einem
duennfluessigen Brei verruehren. Zu dem halbgaren Brei geben und
koecheln, dabei staendig ruehren. Wenn noetig, Wasser zufuegen, damit
der zunehmend fester werdende Teig geschmeidig bleibt.

Aus dem Teig Baellchen formen. Diese einzeln in befeuchtete
Aluminiumfolie einwickeln und in reichlich Wasser 30 Minuten kochen.
Kalt stellen.

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      Title: Kenkey, gesaeuerte Maiskloesse (Ghana)
 Categories: Getreide, Mais, Afrika
      Yield: 6 Portionen

      8 c  Maismehlteig
           -- siehe Rezept
      1 l  ;Wasser (1)
      1 pn ;Salz
      1 c  ;Wasser (2)
      1 c  ;Wasser (3)

MMMMM--------------------------QUELLE-------------------------------
           -- Nach: Jojo Cobbinah und
           -- Holger Ehling, Westafri-
           -- kanisch kochen, Ed. dia
           -- 1995, ISBN 3 86034 136 7
           -- Erfasst von Rene Gagnaux


Kenkey werden stets kalt serviert und schmecken besonders gut zu
Fischeintoepfen sowie Gemuesesaucen aller Art.

Den Maismehlteig acht Tage gaeren lassen. Anschliessend Wasser (1)
mit Salz zum Kochen bringen. Die Haelfte des Maismehlteiges mit
kaltem Wasser (2) zu einem duennfluessigen Brei verruehren und in das
kochende Wasser geben. Unter staendigem Ruehren 7 Minuten halbgar
kochen.

Den uebrigen, noch rohen Teig mit kaltem Wasser (3) zu einem
duennfluessigen Brei verruehren. Zu dem halbgaren Brei geben und
koecheln, dabei staendig ruehren. Wenn noetig, Wasser zufuegen, damit
der zunehmend fester werdende Teig geschmeidig bleibt.

Aus dem Teig Baellchen formen. Diese einzeln in befeuchtete
Aluminiumfolie einwickeln und in reichlich Wasser 30 Minuten kochen.
Kalt stellen.

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      Title: Kochbanane, Infos, Kelewele
 Categories: Gemse, Info, Ghana, Afrika
      Yield: 1 text

           Kochbanane

MMMMM--------------------------QUELLE-------------------------------
           -- H.-U.Stauffer, L.Taddei
           -- J.-Cl.Pulfer, Afrikanisch
           -- Kochen,Rio Verlag Zuerich
           -- 1994, ISBN 3-907768-08-6
           -- Erfasst von Rene Gagnaux


Kochbanane: im Gegensatz zur Suessbanane kann die Kochbanane, die vor allem
aus Staerke besteht, nicht roh gegessen werden.

Englisch und franzoesisch wird die Kochbanane plantain genannt.

In Westafrika dient die Kochbanane als Grundnahrungsmittel, neben
Knollenfruechte wie Yams, Maniok oder Suesskartoffeln.

Ist sie noch unreif und gruen, wird sie geschaelt und - in Stuecke oder
Streifen - in gesalzenem Wasser gegart.

Reif ist sie gelb und wird meistens fritiert oder gegrillt.

Zum Beispiel: Kelewele, aus Ghana. Die reifen Kochbananen werden geschaelt,
in fingerdicke Stuecke geschnitten (etwas groesser als Pommes frites), mit
Salz und Pfeffer bestreut und in reichlich Oel gebraten, bis sie goldgelb
sind. Heiss servieren.

Oder: Kochbananenbrei aus Kamerun. Kochbananen schaelen, in Stuecke
schneiden und in Salzwasser weichkochen. Kochwasser abgiessen, Bananen
auskuehlen lassen und puerieren.

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      Title: Kutteln in pikanter Tomatensauce - Ch'mennca
 Categories: Innereien, Rind, Tomaten, Afrika
      Yield: 10 Portionen

      3 kg Rinderkutteln; in 2,5 cm
           --grosse Quadrate ge-
           --schnitten
      8 cl Oel
      1 tb Cayennepfeffer
      5    Knoblauchzehen, gehackt
      1 pn Koriander, gemahlen
      2    Lorbeerblaetter
      1    Pfefferminzstengel, frisch
           ;Salz
           ;Pfeffer
    1/2 l  Tomatensauce

MMMMM--------------------------QUELLE-------------------------------
           -Leon Isnard
           -La Gastronomie africaine
           -in Time Life
           -Die Kunst des Kochens/
           -Methoden und Rezepte
           -Innereien
           -erfasst von Petra Holzapfel


Das Oel, Cayennepfeffer, Knoblauch, Koriander, Lorbeerblaetter,
Pfefferminze, Salz, Pfeffer und die Tomatensauce hineingeben. Die
Kuttelstuecke hinzufuegen, mit Wasser bedecken und im vorgeheizten
Backofen bei 170C in etwa 4 Stunden weichgaren.

MMMMM

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      Title: Kwadu ne nkate, Erdnussbananen aus dem Ghana
 Categories: Sspeise, Warm, Banane, Erdnu, Afrika
      Yield: 4 Portionen

      3    Bananen
      2    Eigelb
           Pflanzenoel

MMMMM--------------------------SAUCE--------------------------------
    200 g  Erdnuesse
      1    Apfel
      1    Zwiebel; gehackt
           Curry
           Zucker
           Zitronensaft
      1 c  Apfelsaft
           ;Pfeffer
           ;Salz

MMMMM--------------------------QUELLE-------------------------------
           -- Nach: Jojo Cobbinah und
           -- Holger Ehling
           -- Erfasst von Rene Gagnaux


Erdnuesse mahlen. Oel erhitzen, Zwiebel darin duensten. Apfel reiben
und zusammen mit den Erdnuessen zugeben. Mit Curry, Zucker,
Zitronensaft, Pfeffer und Salz wuerzen, bei starker Hitze drei
Minuten braten.

Mit Apfelsaft abloeschen und unter staendigem Ruehren 20 Minuten
koecheln.

Die Bananen in grosse Stuecke schneiden. Oel erhitzen und die Bananen
darin goldbraun braten. Auf Kuechenpapier abtropfen lassen. Eigelb
verschlagen und die gebratenen Bananen darin wenden. Reichlich Oel
erhitzen und die Bananen darin braten, bis sie knusprig sind.

Vor dem Servieren mit der Sauce uebergiessen.

MMMMM

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      Title: Maisbrot (Namibia)
 Categories: Backen, Brot, Mais, Namibia, Afrika
      Yield: 1 brot

    200 g  Maismehl
    600 g  Weizenmehl
      1 pk Trockenhefe
           ;Salz
      1 pn ;Zucker
     50 g  Butter
      1    Ei
      2 dl Milch

MMMMM--------------------------QUELLE-------------------------------
           -- H.-U.Stauffer, L.Taddei
           -- J.-Cl.Pulfer, Afrikanisch
           -- Kochen,Rio Verlag Zuerich
           -- 1994, ISBN 3-907768-08-6
           -- Erfasst von Rene Gagnaux


Alle trockenen Zutaten mischen, mit Butter vermengen. Ei und Milch
vermischen und dazugeben.

Teig von Hand gut kneteb und so lange Milch zugeben bis ein fester
Teig entsteht (wie Brotteig).

2 Stunden ruehen lassen.

Im Backofen bei mittlerer Hitze ca. 45 Minuten backen.

MMMMM

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      Title: Maismehlteig
 Categories: Getreide, Mais, Info, Afrika
      Yield: 1 rezept

           Maismehl
           ;Wasser
           ;Salz

MMMMM--------------------------QUELLE-------------------------------
           -- Nach: Jojo Cobbinah und
           -- Holger Ehling, Westafri-
           -- kanisch kochen, Ed. dia
           -- 1995, ISBN 3 86034 136 7
           -- Erfasst von Rene Gagnaux


Maismehl mit Wasser und etwas Salz mischen und gut durchkneten, bis
ein geschmeidiger Teig entsteht.

Haeufig entstehen aus frischem Maismehlteig Kloesse als Beilage zu
Suppen, Saucen, Fleisch- und Gemuesegerichten. In vielen Regionen
Westafrikas laesst man den Teig jedoch mehrere Tage gaeren, bevor er
verarbeitet wird. Zu diesem Zweck bedeckt man ihn mit einem Tuch und
laesst ihn fuenf Tage in einem kuehlen Raum - keinesfalls im
Kuehlschrank - stehen.

MMMMM

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      Title: Mangoomeletten (Mali)
 Categories: Suessspeise, Warm, Mango, Afrika
      Yield: 2 Portionen

      2    Mangos; geschaelt, entkernt
           -- Fruchtfleisch in kleine
           -- Stuecke geschnitten
      3 ts Zucker
      3 ts Zitronensaft
      4    Eier
    1/4 c  Mehl
    1/2 c  Milch
      3 tb Butter

MMMMM----------------------ZUM BESTREUEN----------------------------
           Zucker

MMMMM--------------------------QUELLE-------------------------------
           -- H.-U.Stauffer, L.Taddei
           -- J.-Cl.Pulfer, Afrikanisch
           -- Kochen,Rio Verlag Zuerich
           -- 1994, ISBN 3-907768-08-6
           -- Erfasst von Rene Gagnaux


Mangobaeume sind in Mali - wie auch im uebrigen Westafrika - sehr haeufig
anzutreffen; sie werden roh gegessen, als Nachspeise, zu Suessspeisen sowie
zu Chutney verarbeitet.

Mangosstuecke mit Zucker und Zitronensaft 5 Minuten erhitzen.

Eiweiss steif schlagen.

Mehl und Milch zum Eigelb geben, Eiweiss darunterziehen und mit den
Mangostuecken vermischen.

Butter in eine Bratpfanne erwaermen, Teig zu Omeletten verarbeiten.

Mit Zucker bestreut servieren.

MMMMM

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      Title: Muriwo-Gemuese (Zimbabwe und suedl. Afrika)
 Categories: Gemse, Frisch, Info, Zimbabwe, Afrika
      Yield: 4 Portionen

      1    Zwiebel; gehackt
           Butter
      4    Fruehlingszwiebeln
           -- mit Stengel in feine
           -- Streifen geschnitten
    400 g  Rape; (*) in Streifen
      2    Tomaten; in Streifen
      1 ts ;Salz
           ;Pfeffer

MMMMM--------------------------QUELLE-------------------------------
           -- H.-U.Stauffer, L.Taddei
           -- J.-Cl.Pulfer, Afrikanisch
           -- Kochen,Rio Verlag Zuerich
           -- 1994, ISBN 3-907768-08-6
           -- Erfasst von Rene Gagnaux


(*) Rape: Spinataehnliches Gewaechs, vor allem im suedlichen Afrika
weit verbreitet. Bei uns unter der Bezeichnung 'Stengelkohl'
teilweise im Verkauf. Ersatz: Spinat, Weisskohl

Zwiebel in Butter anduensten, Fruehlingszwiebeln zugeben, kurz
mitduensten.

Rape und Tomaten zugeben, mit Salz und Pfeffer abschmecken und 30
Minuten auf kleinem Feuer kochen lassen.

Das Gemuese wird als Beilage zu Sadza und/oder Fleisch serviert.

MMMMM

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      Title: Pfeffersauce (Kamerun)
 Categories: Aufbau, Saucen, Chili, Afrika
      Yield: 1 rezept

    100 g  Pfefferschote, frisch
           - scharf; rot oder gruen
      1    Zwiebel
      1    Knoblauchzehe
      1 sm Tomate
      1    Bouillonwuerfel
           Oel

MMMMM--------------------------QUELLE-------------------------------
           - Stauffer, Taddei, Pulfer
           - Afrikanisch kochen
           - Rio Verlag, Zuerich 1993
           - Abgetippt: GREGOR STICKER
           - 2:2433/36.7 - 20.07.94


Alle Zutaten fein hacken, gut mischen und in ein sehr sauberes, gut
schliessbares Glasgefaess fuellen. Mit Oel auffuellen bis die
Mischung gut bedeckt ist.

Diese Sauce kann zum Nachwuerzen vieler afrikanischer Gerichte
verwendet werden, sie verleiht ihnen ihre typisch scharfe Note.

MMMMM

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      Title: Reis mit Fischbaellchen und Gemuese (Gambia)
 Categories: Reis, Fisch, Gemse, Afrika
      Yield: 4 Portionen

      1 kg Kabeljaufilet
      4    Tomaten
      2    Karotten
      2 sm Rettiche
    1/2    Blumenkohl
      1    Schalotte; gehackt
      3    Chilis; gehackt
      1 bn Petersilie; gehackt
      2    Zitronen; Saft
           Frischer Thymian
      2    Lorbeerblaetter
    1/2 c  Essig
      1 c  Wasser
      4 c  Gekochter Reis
           Pflanzenoel

MMMMM--------------------------QUELLE-------------------------------
           -- Nach: Jojo Cobbinah und
           -- Holger Ehling, Westafri-
           -- kanisch kochen, Ed. dia
           -- 1995, ISBN 3 86034 136 7
           -- Erfasst von Rene Gagnaux


Oel erhitzen und den Fisch von allen Seiten darin braten. In kleine
Stuecke zerteilen. Die Tomaten wuerfeln; Karotten und Rettiche in
Streifen, den Blumenkohl in Stuecke schneiden.

Die Schalotte, 2/3 der Chilis, Petersilie, Salz, Zitronensaft und
etwas Oel im Mixer zu einer Paste verruehren. Die Haelfte der Tomaten
und den Fisch zugeben, weiter puerieren.

Die Haende mit Oel bestreichen und aus der Fischpaste kleine
Baellchen formen. Zur Seite stellen.

Die uebrigen Tomaten, Moehren, Rettiche, den Blumenkohl, restliche
Chili, Thymian sowie Lorbeerblaetter in Essig und Wasser aufkochen.
Bei geringer Hitze 30 Minuten koecheln.

Den heissen Reis auf einer grossen Platte anrichten. Die
Fischbaellchen gleichmaessig darauf verteilen und vor dem Servieren
mit Gemuesesauce uebergiessen.

MMMMM

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      Title: Reissalat (Niegeria)
 Categories: Salat, Kalt, Reis, Afrika
      Yield: 4 Portionen

    250 g  Langkornreis
           -- gewaschen und abgetropft
      2 c  ;Wasser
      2 ts ;Salz
      2    Haehnchenbrueste
     50 g  Butter
     50 g  Erdnuesse; gehackt
    100 g  Rosinen
      1    Kiwi
      2    Nektarinen
           Curry; nach Geschmack

MMMMM------------------------EVENTUELL------------------------------
      1    Avocado

MMMMM------------------NACH EINEM REZEPT AUS------------------------
           -- M. Nader Asfahani
           -- Erfasst von Rene Gagnaux


Reis in einen Topf geben, kaltes Wasser daruebergiessen, Salz
dazugeben, Topf zudecken und kurz aufkochen lassen. Auf kleiner
Flamme ca. 20 Minuten koecheln lassen, bis die Fluessigkeit verdampft
ist und der Reis gar und trocken ist. Butter zufuegen und kalt
stellen.

Inzwischen Haehnchenbrueste in heisser Bruehe ca. 30 Minuten garen.
Herausnehmen und erkalten lassen, dann kleinschneiden.

Nektarinen und Kiwi schaelen. Nektarinen in kleine Stuecke, Kiwi in
Scheiben schneiden.

Huehnerfleisch und Obst mit dem abgekuehlten Reis vermengen, mit Salz
und Curry wuerzen und servieren.

Zusaetzlich kann eine geschaelte, kleingeschnittene Avocado unter den
Salat gemischt werden.

MMMMM

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      Title: Rotbarsch in Tomatensauce (Kyenam greba, Ghana)
 Categories: Fisch, Salzwasser, Barsch, Afrika
      Yield: 4 Portionen

      4    Ganze Rotbarsche
      4 tb Mehl
      3    Zwiebeln; gehackt
      3    Knoblauchzehen; gehackt
      8    Tomaten
    1/2 ts Pfefferpaste
      1 c  Fischbruehe
      1    Zitrone; Saft
           Butter
           Erdnussoel

MMMMM--------------------------QUELLE-------------------------------
           -- Nach: Jojo Cobbinah und
           -- Holger Ehling, Westafri-
           -- kanisch kochen, Ed. dia
           -- 1995, ISBN 3 86034 136 7
           -- Erfasst von Rene Gagnaux


Die Fische ausnehmen, die Koepfe aber nicht abtrennen. Salzen,
pfeffern und in Mehl wenden. Butter erhitzen und die Fische von allen
Seiten darin braten. Zur Seite stellen.

Oel erhitzen, Zwiebeln und Knoblauch darin anbraten. Die gewuerfelten
Tomaten und Pfefferpaste beifuegen. Zudecken und 5 Minuten koecheln.
Die Fische zugeben, weitere 10 Minuten koecheln. Fischbruehe und
Zitronensaft zugiessen. Die Fische aus der Sauce nehmen und auf einer
Platte anrichten.

Die Sauce etwas einkochen und ueber die Fische giessen. Heiss
servieren.

Beilage: Banku, Kenkey oder Abolo.

MMMMM

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      Title: Sadza - Weisser Mais (Zimbabwe u. suedliches Afrika)
 Categories: Polenta, Info, Zimbabwe, Afrika
      Yield: 4 Portionen

      2 l  ;Wasser
    300 g  Maismehl; (*)

MMMMM--------------------------QUELLE-------------------------------
           -- H.-U.Stauffer, L.Taddei
           -- J.-Cl.Pulfer, Afrikanisch
           -- Kochen,Rio Verlag Zuerich
           -- 1994, ISBN 3-907768-08-6
           -- Erfasst von Rene Gagnaux


(*) Weisser Mais ist Grundnahrungsmittel in Zimbabwe. Das sehr fein
gemahlene Maismehl - Mealie Meal - wird in grossen Portionen
eingekauft oder in den zahlreichen Maismuehlen von der eigenen Ernte
gemahlen. Dasselbe Gericht wird in anderen Laender im suedlichen
Afrika gekocht: in Angola heisst es Pirao, in Tansania Ugali.

Wasser aufkochen. Die Haelfte vom Maismehl zum Wasser geben, und unter
stetem Ruehren zum Kochen bringen. Pfanne zudecken und ca. 15 Minuten
auf mittlerem Feuer kochen lassen.

Anschliessend restliches Maismehl in kleinen Mengen unter staendigem
Ruehren zugeben, bis gewuenschte Festigkeit erreicht ist. Einige
Minuten weiterkochen lassen.

Sadza wird zu allen Fleisch- und Gemuesespeisen serviert.

MMMMM

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      Title: Scharfe Fischsuppe (Sierra Leone)
 Categories: Suppen, Eintopf, Fisch, Afrika
      Yield: 4 Portionen

      1 kg Rotbarschfilet
      2    Tomaten
      3    Chilis; gehackt
      1    Zwiebel; gehackt
      1 bn Petersilie
           Frischer Thymian
    1/2 l  ;Wasser

MMMMM--------------------------QUELLE-------------------------------
           -- Nach: Jojo Cobbinah und
           -- Holger Ehling
           -- Erfasst von Rene Gagnaux


Den Fisch in Stuecke schneiden, die Tomaten wuerfeln.

Fisch und Tomaten mit Chilis, Zwiebel sowie gehackter Petersilie in
Wasser bei grosser Hitze zum Kochen bringen. Bei verringerter Hitze
30 Minuten koecheln. Gelegentlich umruehren und, wenn noetig, Wasser
zugiessen.

Kurz vor Ende der Kochzeit Thymian beifuegen. Salzen, durchruehren und
heiss servieren.

Beilage: Fufu.

MMMMM

MMMMM----- REZEPTI fuer Windows 2.1 registriert, Format Meal-Master

      Title: Scharfe Fischsuppe (Sierra Leone)
 Categories: Suppe, Eintopf, Fisch, Afrika
      Yield: 4 Portionen

      1 kg Rotbarschfilet
      2    Tomaten
      3    Chilis; gehackt
      1    Zwiebel; gehackt
      1 bn Petersilie
           Frischer Thymian
    1/2 l  ;Wasser

MMMMM--------------------------QUELLE-------------------------------
           -- Nach: Jojo Cobbinah und
           -- Holger Ehling, Westafri-
           -- kanisch kochen, Ed. dia
           -- 1995, ISBN 3 86034 136 7
           -- Erfasst von Rene Gagnaux


Den Fisch in Stuecke schneiden, die Tomaten wuerfeln.

Fisch und Tomaten mit Chilis, Zwiebel sowie gehackter Petersilie in
Wasser bei grosser Hitze zum Kochen bringen. Bei verringerter Hitze
30 Minuten koecheln. Gelegentlich umruehren und, wenn noetig, Wasser
zugiessen.

Kurz vor Ende der Kochzeit Thymian beifuegen. Salzen, durchruehren
und heiss servieren.

Beilage: Fufu.

MMMMM

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      Title: Schmorhuhn - Yassa au Poulet (Afrika)
 Categories: Geflgel, Hell, Haehnchen, Afrika
      Yield: 4 Portionen

      3    Haehnchen; in Stuecken
      1 c  Oel; am besten Erdnussoel
      4 lg Zwiebeln; in Scheiben
      1    Gruene Paprikaschote
           - grob geschnitten
      2    Rote Pepperoni
           - kleingeschnitten
      1 c  Zitronensaft
      3 tb Essig
      3 dl Wasser
           -Salz und Pfeffer

MMMMM--------------------------QUELLE-------------------------------
           -- Rosi Schimanek
           -- Buchtitel unbekannt
           -- Erfasst: Gregor Sticker
           -- 2:2433/36.7 - 9.07.94


Haehnchen zerteilen und in Oel braten (oder ueber dem Holzfeuer grillen).
Dann die Stuecke mit Zwiebeln, Paprikaschote, Pepperoni, Zitronensaft,
Essig und Wasser circa zwanzig Minuten schmoren lassen.

Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Dazu Reis und Salat.

MMMMM

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      Title: Seemannsgruss, Apofo annto (Ghana)
 Categories: Fisch, Hering, Afrika
      Yield: 6 Portionen

      6    Heringe
      2    Pfefferschoten; gehackt
      2    Knoblauchzehen; gehackt
      4    Zwiebeln; gehackt
    250 g  Rindergulasch
      3    Tomaten
      5 dl ;Wasser

MMMMM----------------------ZUM GARNIEREN----------------------------
      2    Eier

MMMMM--------------------------QUELLE-------------------------------
           -- Nach: Jojo Cobbinah und
           -- Holger Ehling, Westafri-
           -- kanisch kochen, dia, 1995
           -- ISBN 3 86034 1367
           -- Erfasst von Rene Gagnaux


Ein beliebtes Gericht der Fanti-Fischer an der Kueste Ghanas, die
diese Sauce haeufig als Proviant mitnehmen, daher der Name.

Kopf, Schwanz und Flossen der ausgenommenen Heringe entfernen, die
Fische mit reichlich Salz einreiben. Pfefferschoten, Knoblauch sowie
die Haelfte der Zwiebeln mit Salz im Moerser zu einer Paste
verruehren. Das Fleisch fein wuerfeln, die Tomaten in Scheiben
schneiden.

Wasser zum Kochen bringen, das Fleisch mit Zwiebelpaste, Tomaten
sowie den restlichen Zwiebeln zugeben und 5 Minuten aufkochen. Die
Fische beifuegen, bei verringerter Hitze 25 Minuten koecheln, bis
Fisch und Fleisch zerfallen und das Ragout eine dickfluessige
Konsistenz annimmt.

Mit hartgekochten, in Scheiben geschnitten Eiern garnieren und heiss
servieren.

Dazu: Banku, Kenkey, Weissbrot oder Reis.

MMMMM

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      Title: Seemannsgruss, Apofo annto (Ghana)
 Categories: Fisch, Hering, Afrika
      Yield: 6 Portionen

      6    Heringe
      2    Pfefferschoten; gehackt
      2    Knoblauchzehen; gehackt
      4    Zwiebeln; gehackt
    250 g  Rindergulasch
      3    Tomaten
      5 dl ;Wasser

MMMMM----------------------ZUM GARNIEREN----------------------------
      2    Eier

MMMMM--------------------------QUELLE-------------------------------
           -- Nach: Jojo Cobbinah und
           -- Holger Ehling
           -- Erfasst von Rene Gagnaux


Ein beliebtes Gericht der Fanti-Fischer an der Kueste Ghanas, die
diese Sauce haeufig als Proviant mitnehmen, daher der Name.

Kopf, Schwanz und Flossen der ausgenommenen Heringe entfernen, die
Fische mit reichlich Salz einreiben. Pfefferschoten, Knoblauch sowie
die Haelfte der Zwiebeln mit Salz im Moerser zu einer Paste
verruehren. Das Fleisch fein wuerfeln, die Tomaten in Scheiben
schneiden.

Wasser zum Kochen bringen, das Fleisch mit Zwiebelpaste, Tomaten
sowie den restlichen Zwiebeln zugeben und 5 Minuten aufkochen. Die
Fische beifuegen, bei verringerter Hitze 25 Minuten koecheln, bis
Fisch und Fleisch zerfallen und das Ragout eine dickfluessige
Konsistenz annimmt.

Mit hartgekochten, in Scheiben geschnitten Eiern garnieren und heiss
servieren.

Dazu: Banku, Kenkey, Weissbrot oder Reis.

MMMMM

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      Title: Spaghetti mit Huhn (Kapverdische Inseln)
 Categories: Geflgel, Hell, Haehnchen, Spaghetti, Afrika
      Yield: 4 Portionen

      4    Haehnchenschenkel; oder
           - Haehnchenbrueste
      2    Fruehlingszwiebeln
      2    Knoblauchzehen
      1    Tomate
      1 tb Tomatenpurree
      1    Pepperoni
      1 tb Mehl
      2    Fruehlingszwiebeln
    1/2 c  Bouillon
           Pfeffer und Salz
           Wuerze
    400 g  Spaghetti

MMMMM--------------------------QUELLE-------------------------------
           - Stauffer, Taddei, Pulfer
           - Afrikanisch kochen
           - Rio Verlag, Zuerich 1993
           - Abgetippt: GREGOR STICKER
           - 2:2433/36.7 - 20.07.94


Huehnchenfleisch vom Knochen loesen und in Stuecke schneiden. In Oel
anbraten. Fruehlingszwiebeln und Knoblauch klein hacken und mit Fleisch
anbraten. Tomate schaelen, zerkleinern und mit dem Tomatenpurree dazugeben.
Pepperoni klein schneiden und dazugeben. Mehl dazu zum Binden. Stengel der
Fruehlingszwiebeln und Bouillon zum Schluss dazu. Mit Pfeffer, Salz und
Wuerze wuerzen.

Waehrenddessen Spaghetti kochen, abgiessen und mit der Sauce mischen.

Mit Salat servieren.

MMMMM

MMMMM----- REZEPTI fuer Windows 2.1 registriert, Format Meal-Master

      Title: Suesskartoffel, Yamswurzel, Maniok, Infos
 Categories: Kartoffel, Info, Afrika
      Yield: 1 text

MMMMM--------------------------QUELLE-------------------------------


Suesskartoffel
Maniok
Kassawa
Yamswurzel

-- H.-U.Stauffer, L.Taddei
-- J.-Cl.Pulfer
-- Erfasst von Rene Gagnaux

Suesskartoffel: mit unserer Kartoffel botanisch nicht verwandte
Wurzelknolle mit spitzen Enden und glatter, roetlicher oder
gelblicher Haut. Wie der Name sagt, schmeckt sie suesslich.

Maniok: laengliche, zylinderfoermige Wurzelknolle mit rauher bis
glatter, dunkelbrauner Haut. Von diesem ueberall in den Tropen
verbreiteten Strauch werden auch die Blaetter als Gemuese gegessen.
Maniok wird auch Kassawa genannt.

Yamswurzel: laengliche, zylinderfoermige Wurzelknolle mit sehr
rauher, graubrauner Haut. Laesst sich vom Maniok aeusserlich vor
allem durch die Farbe der Haut unterscheiden: der Maniok ist im
Gegensatz zur Yamswurzel dunkelbraun.

Yams spielen eine grosse Rolle in der afrikanischen Ernaehrung:
Knollenfruechte - vergleichbar mit unseren Kartoffeln - werden nicht
einfach ausgegraben, sondern kultiviert, gekreuzt, umhegt und
gepflegt. Vor allem zwischen dem Tropenwald und der Savanne
entstanden vielfaeltige und reichhaltige Yams- und Kassawakulturen.
In Kamerun allein in der Gegend um Yaounde wurden etwa 400 Yamssorten
festgestellt. Jede Sorte hat ihre eigene Bedeutung, wird zu
bestimmten Gerichten zubereitet.

Allgemeine Zubereitung: Suesskartoffeln bzw. Yams oder Maniok (2
Stueck pro Person) schaelen und in leicht gesalzenes Wasser geben,
kochen, bis sie gar sind (ca. 20 Minuten, je nach Groesse).

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      Title: Suesskartoffel, Yamswurzel, Maniok, Infos
 Categories: Kartoffel, Info, Afrika
      Yield: 1 text

           Suesskartoffel
           Maniok
           Kassawa
           Yamswurzel

MMMMM--------------------------QUELLE-------------------------------
           -- H.-U.Stauffer, L.Taddei
           -- J.-Cl.Pulfer, Afrikanisch
           -- Kochen,Rio Verlag Zuerich
           -- 1994, ISBN 3-907768-08-6
           -- Erfasst von Rene Gagnaux


Suesskartoffel: mit unserer Kartoffel botanisch nicht verwandte
Wurzelknolle mit spitzen Enden und glatter, roetlicher oder gelblicher
Haut. Wie der Name sagt, schmeckt sie suesslich.

Maniok: laengliche, zylinderfoermige Wurzelknolle mit rauher bis glatter,
dunkelbrauner Haut. Von diesem ueberall in den Tropen verbreiteten Strauch
werden auch die Blaetter als Gemuese gegessen. Maniok wird auch Kassawa
genannt.

Yamswurzel: laengliche, zylinderfoermige Wurzelknolle mit sehr rauher,
graubrauner Haut. Laesst sich vom Maniok aeusserlich vor allem durch die
Farbe der Haut unterscheiden: der Maniok ist im Gegensatz zur Yamswurzel
dunkelbraun.

Zubereitung: Suesskartoffeln bzw. Yams oder Maniok (2 Stueck pro Person)
schaelen und in leicht gesalzenes Wasser geben, kochen, bis sie gar sind
(ca. 20 Minuten, je nach Groesse).

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      Title: Taro-Heringstopf (Mpiho, Ghana)
 Categories: Gemse, Frisch, Taro, Hering, Afrika
      Yield: 4 Portionen

    500 g  Taro; oder andere
           -- Cocoyamssorte
      1 l  ;Wasser
      1 pn ;Salz (1)
    200 g  Geraeucherte Heringe
     60 g  Trockenfisch
      2    Zwiebeln; gehackt
      2    Knoblauchzehen; gehackt
      1 pn Ingwer; gemahlen
      1 pn Pfeffer
      1 pn Salz; (2)
    1/2 c  Palmoel
      2    Eier

MMMMM------------------NACH EINEM REZEPT VON------------------------
           -- Jojo Cobbinah und
           -- Holger Ehling
           -- Erfasst von Rene Gagnaux


Die Heringe in schmale Streifen schneiden. Den Trockenfisch 10 Minuten
waessern, anschliessend zerpfluecken. Die Taro wuerfeln und in Wasser mit
Salz (1) 15 Minuten kochen. Bei leicht verringerter Hitze Zwiebeln,
Knoblauch, Ingwer, Pfeffer und Salz (2) sowie Hering und Trockenfisch
beifuegen. Mit einem Ruehrstab puerieren. Unter staendigem Ruehren Oel
zugeben und mindestens 10 Minuten koecheln, bis der Brei eine zaehfluessige
Konsistenz annimmt. Die verschlagenen Eier unterruehren, 10 Minuten ruhen
lassen. Heiss servieren.

Bemerkung: Varianten von Mpiho existieren in den meisten westafrikanischen
Laendern. In Nigeria ist das Gericht unter dem Namen "Asawo" bei den Yoruba
und Ijebu sehr beliebt. Dort werden die Eier nicht eingeruehrt, sondern
hart gekocht und in Scheiben zum Eintopf gegeben.

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      Title: Thunfisch mit Reis (Arroz com atum, Kapverdische Inseln)
 Categories: Fisch, Salz, Thunfisch, Afrika
      Yield: 6 Portionen

    400 g  Thunfischfilet
      2    Tomaten
      2    Zwiebeln; gehackt
      2    Knoblauchzehen; gehackt
      2    Pfefferschoten; gehackt
    1/2 l  ;Wasser
    300 g  Reis
      1 c  Kuerbiskerne
      2 tb Tomatenmark
    1/2 ts Pfefferpaste
      1 c  Fischbruehe
      3    Gewuerznelken
      1    Lorbeerblatt
    1/2 c  Erdnussoel

MMMMM----------------------ZUM GARNIEREN----------------------------
           Schwarze Oliven
           Gruene Oliven

MMMMM--------------------------QUELLE-------------------------------
           -- Nach: Jojo Cobbinah und
           -- Holger Ehling, Westafri-
           -- kanisch kochen, Ed. dia
           -- 1995, ISBN 3 86034 136 7
           -- Erfasst von Rene Gagnaux


Den Fisch und die Tomaten wuerfeln.

Oel erhitzen und Zwiebeln, Knoblauch sowie Pfefferschoten darin
anbraten. Wasser zugiessen, den Reis beifuegen und 10 Minuten kochen.

Kuerbiskerne, Tomatenmark, Pfefferpaste, Bruehe, Nelken und
Lorbeerblatt zugeben, gut durchruehren und salzen. Fisch und Tomaten
beifuegen. Bei verringerter Hitze garen, bis der Reis eine
locker-koernige Konsistenz annimmt. Wenn noetig, Wasser nachgiessen.

Vor dem Servieren mit Oliven garnieren.

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      Title: Tomaten 'Rougaille' (Madagaskar)
 Categories: Gemse, Frisch, Tomaten, Madagaskar, Afrika
      Yield: 4 Portionen

      2    Tomaten; fein gewuerfelt
      1 c  Gruener Pfeffer
      2 tb ;Wasser
           Tabasco
      1 ts ;Salz

MMMMM--------------------------QUELLE-------------------------------
           -- H.-U.Stauffer, L.Taddei
           -- J.-Cl.Pulfer, Afrikanisch
           -- Kochen,Rio Verlag Zuerich
           -- 1994, ISBN 3-907768-08-6
           -- Erfasst von Rene Gagnaux


Tomaten und Pfeffer vermischen, Wasser zugeben, gut vermengen und mit
Tobasco und Salz abschmecken.

Wird auf Madagaskar als Beilage bspw. zu Cryy-Poulet serviert.

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      Title: Ugali
 Categories: Polenta, Afrika
      Yield: 1 rezept

      3 c  ;Wasser
           -Salz
           Maismehl; weiss oder gelb

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           - Absender: Volker Teske
           - 2.07.94
           - Textlich veraendert


Wasser zum Kochen bringen, mit etwas Sals wuerzen und dann unter
staendigem Ruehren weisses oder gelbes Maismehl einruehren (das
weisse ist in Afrika beliebter, das gelbe aber nahrhafter), bis es
eine feste Konsistenz gibt. Dann noch ca. 5-10 Min bei schwacher
Hitze unter staendigem Verkneten mit dem Ruehrloeffel weiter
kochen...... Fertig.

Ugali ist das Hauptnahrungsmittel in Ostafrika: Man isst es zu
Fleisch, Fischgerichten oder mit Gemuese und Sauce, aber bei den
Armen wird es oft auch nur so, ohne Beilage gegessen. Man kann
uebrigens auch noch frische Maiskoerner untermengen.

Volker Teske: Das Leckerste daran ist die Art wie man es isst: mit den
Haenden, das war fuer mich eine tolle neue kulinarische Erfahrung. Man
nimmt eine Portion vom Ugali in die Hand und formt eine Kugel,
zerdrueckt diese dann zu einem Plaettchen und stippt damit z.B. Sauce
oder Gemuesestueckchen. Mir laeuft immer noch das Wasser im Munde
zusammen, wenn ich mich daran zurueckerinnere.

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